Post mit Herz: Unser Briefmarken-Berg geht auf Reisen
E-Mails, digitale Workflows und papierlose Prozesse: Bei uns steht die Digitalisierung nicht still. Wir haben bereits viele unsere Abläufe in den letzten Jahren umgestellt und freuen uns über jeden digitalen Beleg, der unseren ökologischen Fußabdruck verkleinert und die Effizienz steigert.
Doch auch wenn der Anteil an physischer Post stetig sinkt, lässt sie sich in manchen Bereichen noch nicht ganz vermeiden. Aber anstatt uns über die verbleibenden Umschläge zu ärgern, nutzen wir sie für eine gute Sache.
Bei uns im Büro landet kein Briefumschlag ungeprüft im Altpapier. Bevor es so weit ist, wird bei uns fleißig gerissen und geschnitten: Jede Briefmarke, die uns auf dem Postweg erreicht, wird sorgfältig gesichert.
Wenn das Fach überquillt …
Wie man auf dem Foto sieht, hat die analoge Post auch im digitalen Zeitalter noch ordentlich Gewicht: Unser Sammelfach hat sich in den letzten Monaten gut gefüllt! Dieser bunte Berg an Postwertzeichen hat nun seine Reise nach Bielefeld zur Briefmarkenstelle Bethel angetreten.
Was passiert mit den Marken?
Was für uns ein kleiner Handgriff im Büroalltag ist, bedeutet für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eine Menge:
- Sinnvolle Arbeit: In der dortigen Briefmarkenstelle finden rund 125 Menschen mit Behinderung eine wertvolle Beschäftigung. Sie bereiten die Marken auf und sortieren sie für Sammler in aller Welt.
- Jede Marke zählt: Egal ob alt oder neu, abgestempelt oder ungestempelt – für Bethel ist jedes Stück Papier eine Unterstützung der sozialen Arbeit.
Ein Dankeschön an unsere Absender
Mit jeder Marke auf Ihren Schreiben haben Sie uns in der letzten Zeit geholfen, diesen Berg für Bethel wachsen zu lassen – ein herzliches Dankeschön dafür! Wir sammeln natürlich weiter, bis auch der letzte Briefumschlag irgendwann digital ersetzt wurde.