Lesetipp: Neues Gesetz zum Energy Sharing. Jörg Kiesgen im Interview mit der Allgemeinen Zeitung
Das neue Gesetz bietet riesige Chancen: Erstmals kann Ökostrom direkt in der Nachbarschaft geteilt werden. Davon profitieren vor allem Mieter und Haushalte ohne eigene PV-Anlage. Jörg Kiesgen betont im Interview jedoch, dass die Praxis noch hinkt. Damit das Modell flächendeckend funktioniert, fehlen aktuell noch die nötigen Smart Meter für die Abrechnung. Weil zudem weiterhin Netzentgelte anfallen, liegt der Preisvorteil momentan bei wenigen Cent pro Kilowattstunde.
Sein Fazit: Kurzfristig bremsen Technik und Bürokratie – langfristig ist Energy Sharing aber ein echter Meilenstein für die regionale Energiewende.
Den vollständigen Artikel vom 11. Juni 2026 finden Sie auf der Website der Allgemeinen Zeitung (Hinweis: Der Inhalt ist kostenpflichtig / AZ+ Artikel):