Presse

Kurzprofil GEDEA-Ingelheim

Schadstofflos Strom erzeugen mit dezentralen, erneuerbaren Energietechniken - darauf ist die GEDEA-Ingelheim seit über 25 Jahren spezialisiert. Das Unternehmen plant, projektiert und betreibt vor allem Solarparks, Photovoltaik- und Windenergieanlagen in Deutschland, insbesondere in Rheinhessen. Wie bei GEDEA-Ingelheim üblich sind dabei die Bürger beteiligt: Bei GEDEA-Anlagen kann jeder Miteigentümer werden und damit eine sichere Rendite erzielen.

GEDEA-Ingelheim ist zudem erfahrener Ansprechpartner für Landwirte, Gewerbetreibende, Hausbesitzer und Energiegenossenschaften, die durch eine eigene PV-Solarstrom- oder Windenergieanlage mit Sonne und Wind Geld verdienen wollen und vertreibt exklusiv die innovative Stromspeicherlösung „Sonnenbatterie“ an Endkunden und Installateure im Rhein-Main Gebiet. Die Lithium-Ionen-Batterie setzt auf neueste Technik, ist ideal um den Eigenverbrauch zu maximieren und auch als Nachrüstlösung geeignet.

GEDEA-Ingelheim berät und unterstützt Kommunen auf dem Weg zu 100% erneuerbaren Energien von der Erstellung von Potentialanalysen bis hin zur konkreten Umsetzung.

GEDEA-Ingelheim online:

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Ansprechpartnerin
GEDEA-Ingelheim
Tina Schmidt
Telefon: 06132 - 71 001 20
E-Mail: info@gedea-ingelheim.de

Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie in unseren Medienverteiler aufgenommen werden möchten.

Pressetermine

Sie können den Bürgerwindpark Kandrich, Bürgersolarpark Ockenheim, den Bürgersolarpark Sprendlingen und weitere Anlagen der GEDEA-Ingelheim jederzeit gerne in einer individuellen Führung besichtigen.

Terminvereinbarung über die GEDEA-Ingelheim, Tina Schmidt,

Telefon 06132-71001-20 oder
E-Mail info@gedea-ingelheim.de


Artikel aus "Energie Plus" 09/2018

„Null“ Euro Stromkosten
  – für jeden heute schon möglich!

 „Jeder Hauseigentümer – egal, ob  privat, Handwerker oder Gewerbebetrieb – kann heute seinen PV-Solarstrom preiswerter selbst produzieren, als Kohle- oder Atomstrom vom Energieversorger einzukaufen!“ erklärt Wilfried Haas, Geschäftsführer bei GEDEA-Ingelheim. „Möglich wird das durch ein Solarkraftwerk im Haus bestehend aus PV-Solarstromanlage und Batterie-Speicher.“

Und das Solarkraftwerk funktioniert so: Der erzeugte PV-Solarstrom versorgt alle Stromverbraucher im Haus. Wird mit der PV-Anlage mehr Solarstrom produziert, als gerade benötigt wird, speichert das Solarkraftwerk den überschüssigen Strom in der ´Sonnenbatterie´. Wenn die Sonne abends untergeht oder von Wolken bedeckt wird und nicht mehr genügend Strom liefert, wird der zusätzliche Bedarf aus der ´Sonnenbatterie´ gedeckt. Und wenn die ´Sonnenbatterie´ tagsüber komplett geladen ist, und die PV-Anlage immer noch Strom produziert, wird dieser ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet.

Der selbst erzeugte Strom kann für alle Elektroanwendungen im Haus sowie Heizung und E-Mobil genutzt werden. Die Unabhängigkeit steigt.

„Die ´Sonnenbatterie´ ist ein in Deutschland, im sonnigen Allgäu hergestelltes modernes Batteriesystem auf Basis von Lithium-Eisenphosphat-Akkus“ erklärt Jörg Kiesgen, Technischer Leiter bei GEDEA-Ingelheim. Der Hersteller gibt 10 Jahre Garantie und die neueste Generation der Akkus schafft 10.000 Zyklen. Damit ergibt sich eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren.

„Bei richtiger Auslegung des Solarkraftwerkes und Nutzung der ´Sonnen-Flat´ sinken die Kosten für den noch aus dem Netz bezogenen Strom auf ´Null´ Euro“, betont Haas.

Die Nachrüstung einer ´Sonnenbatterie´ bei bestehenden PV-Solarstromanlagen ist problemlos möglich, ebenso wie die Kombination mit jeder anderen dezentralen Energieerzeugungsanlage.

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Artikel "Lokale Zeitung - 25 Jahre Ingelheim Aktiv" 08/2018

Unsren Artikel in der "Lokale Zeitung" anlässlich des 25-jährigem Jubiläum von "Ingelheim Aktiv" im August 2018 finden Sie unten.

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Tag der offenen Tür Windpark Kandrich

Im Rahmen der Aktionswoche “Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz veranstaltete die GEDEA-Ingelheim am 02.09.2017 einen Tag der offenen Tür im Windpark Kandrich.

 Viele interessierte Bürger sind gezielt von der Emmerichs- oder Lauschhütte aus auf den Kandrich gewandert – einige Wanderer und Wandergruppen, die sich auf dem Soonwaldsteig befanden, kamen zufällig in den Genuss eine Windkraftanlage zu besichtigen.

Zu Beginn der Veranstaltung erläuterte Wilfried Haas, Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim, den Besuchern die Eckdaten des Windparks Kandrich. In den letzten 20 Jahren wurden von GEDEA-Ingelheim und deren Partnern auf dem Kandrich 11 Windkraftanlagen, mit einem Gesamt-Investitionsvolumen in Höhe von 48 Mio. Euro, errichtet. Diese produzieren zusammen jährlich mehr als 80 Mio. Kilowattstunden – die Strommenge mit der alle Einwohner der Städte Ingelheim und Bingen voll versorgt werden können!

Die Besucher bekamen außerdem Informationen zur Entwicklung der Anlagentechnik in den vergangenen 20 Jahren:

so hatte die erste Windkraftanlage der GEDEA-Ingelheim, die auf dem Kandrich errichtet wurde, einen Rotordurchmesser von 66 m mit einer Naben- bzw. Turmhöhe von 65 m, die zuletzt errichteten Anlagen haben bereits einen Rotordurchmesser von 101 m, mit einer Nabenhöhe von 150 m. Alle Anlagen wurden mit Bürgerbeteiligung realisiert – insgesamt mehr als 450 Privatpersonen.

 

Die Aktionswoche der Energieagentur Rheinland-Pfalz findet seit 2013 jährlich statt.

GEDEA-Ingelheim war von Anfang an dabei.

Thomas Pensel, Geschäftsführer der Energieagentur Rheinland-Pfalz, und seine Mitarbeiterin, Luisa Scheerer, haben die Veranstaltung der GEDEA-Ingelheim am 02.09.2017 ebenfalls besucht und im Zuge dessen GEDEA-Ingelheim die Teilnehmerplakette überreicht.

 

Zum Schluss seiner Ausführungen wies Wilfried Haas noch auf die problematische aktuelle Entwicklung bei den Erneuerbaren Energien hin: der Klimawandel vollzieht sich, inzwischen für jedermann erkennbar (z. B. aktuelle Extremwettersituationen in USA und Indien); bei uns in Deutschland werden durch die aktuelle Bundespolitik die gewachsenen Strukturen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien systematisch zerstört. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde inzwischen zum Gegenteil dessen verkehrt, wofür es ursprünglich konzipiert wurde. Bürgerprojekte, wie am Kandrich, werden aufgrund der aktuellen Gesetzgebung zukünftig nur noch schwer oder gar nicht mehr realisierbar sein.

Artikel aus der AZ vom 16.09.2017

Irene Alt im Solarpark Sprendlingen!

Am Donnerstag, den 27.04.2017 hat die Landratskandidatin Irene Alt unseren Solarpark in Sprendlingen besucht.

Den Artikel zur Vreranstaltung finden Sie unten.

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Katrin Göring-Eckardt zu Besuch bei GEDEA-Ingelheim

Am Montag, den 07.03.2016 hat die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Görin-Eckhardt, das Büro der GEDEA-Ingelheim besucht.

Den Artikel dazu aus der AZ vom 10.03.2016 finden Sie unten!

Artikel aus der AZ vom 10.03.2016

GEDEA-Ingelheim auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 2016 in Alzey

GEDEA-Ingelheim hat vom 03. bis 05.06.2016 in Alzey am Rheinland-Pfalz-Tag teilgenommen. Interessenten konnten sich bei den Mitarbeitern an unserem Stand zum Solarkraftwerk, bestehend aus PV-Solarstromanlage und Speichersystem sowie zu aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten informieren. 

Außerdem hatten Besucher die Möglichkeit bei einem Ballonweitflugwettbewerb tolle Preise zu gewinnen: 1. Platz: eine Ballonfahrt über Rheinhessen, 2. Platz: ein Gutschein für ein Ticket zu einem Heimspiel beim 1. FSV Mainz 05 und der 3. Platz: ein Gutschein für ein Familienticket für den Kletterwald Lauschhütte.

Einige Wochen hat es gedauert bis die ersten Ballons wieder in unserem Büro ankamen. Der weiteste war in über 120 km Entfernung gefunden worden. Den drei Gewinnern wurden ihre Preise bei einer kleinen Feierstunde in unserem Büro überreicht.


RHE-Einweihung-Kandrich

Pressemeldungen

"Einweihung Gemeinschaftswindpark Kandrich am 31.07.2014"/ Artikel der Rhein-Nahe Aktuell Nr. 33/2014

Am 13.08.2014 erschien in der Rhein-Nahe Aktuell ein Artikel zur Einweihungsveranstaltung unseres Gemeinschaftswindpark Kandrich.

Den vollständigen Artikel zum lesen finden Sie als PDF zum Download hier:

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"Hauseigenes Solarkraftwerk" / Artikel der Allgemeinen Zeitung vom 28.11.2013

Am 28.11.2013 erschien in der Allgemeinen Zeitung ein Artikel zur Auftaktveranstaltung unseres Gemeinschaftsprojektes "Jedes haus ein Kraftwerk!" mit der Gemeinde Gensingen.

Den vollständigen Artikel zum lesen finden Sie als PDF zum Download hier:

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"GEDEA- Ingelheim auf der Baumesse in Limburg" / Artikel aus dem Lokalanzeiger Lahn Post vom 30.09.2013

Die GEDEA-Ingelheim präsentiert auf der "Bauen, Wohnen & Energietage" in Limburg am 2. und 3. November das Solarkraftwerk. Am 30.09.2013 erschien in dem Lokalanzeiger Lahn Post ein Artikel hierzu. 

Den Artikel dazu finden Sie hier als pdf zum Weiterlesen:

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"Noch zwei Windkraftriesen am Netz" / Artikel aus der Allgemeinen Zeitung vom 29.10.2013

Am 29.10.2013 erschien in der Allgemeinen Zeitung ein Artikel zu unseren beiden neuen Windkraftanlagen auf dem Kandrich / Ingelheimer Wald.

Den Artikel dazu finden Sie hier als pdf zum Weiterlesen:

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 Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei GEDEA-Ingelheim / Eröffnung der Aktionswoche „Ein Land voller Energie“

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei GEDEA-Ingelheim / Eröffnung der Aktionswoche „Ein Land voller Energie“

Im Rahmen der Aktionswoche 2013 " Ein Land voller Energie" begrüßte die GEDEA- Ingelheim die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Eveline Lemke sowie den Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim Ralf Claus in ihren Geschäftsräumen in der Bahnhofstraße. Melanie Meder von der Energieagentur Rheinland-Pfalz, die die Aktionswoche organisiert, freut sich über die Teilnahme der GEDEA-Ingelheim. Diese öffnet im Rahmen dieser Veranstaltung ihre Türen und stellt die “Sonnenbatterie“ in Verbindung  mit Solarstromanlagen für Privatleute, Gewerbetreibende, Handwerk und Industrieanwendungen vor. Die Sonnenbatterie ist ein effizienter Stromspeicher und aktiver Energiemanager auf der Basis eines Lithium-Speicher-Systems.

Wilfried Haas, Geschäftsführer der GEDEA Ingelheim, stellte in seiner Begrüßungsansprache fest, dass sich der Einsatz von PV-Solarstromanlagen nach wie vor lohnt. „Durch die inzwischen im Vordergrund stehende Eigennutzung kann jeder mit einer PV-Solarstromanlage in Verbindung mit der Sonnenbatterie seinen Strombezug deutlich reduzieren und damit seine Stromkosten senken! Das gilt sowohl für das Einfamilienhaus wie auch für Handwerk und Gewerbe“ so Wilfried Haas einer der Pioniere im Gebiet der dezentralen Energieversorgung mit über 25 Jahren Erfahrung.

Im Anschluss berichtete Eveline Lemke über den Ausbau der Erneuerbaren Energie in Rheinland Pfalz. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Stromversorgung bis zum Jahre 2030 ausschließlich aus den Erneuerbaren Energie sicherzustellen", fährt die Ministerin fort. Dieses diene nicht nur dem Klimaschutz, sondern sorge durch die Nutzung heimischer Energie für eine dauerhafte Stabilisierung der Energiepreise. Auf Dauer werden Alle entlastet.

Die technischen Details und die Funktion der Sonnenbatterie stellte Dipl. – Ing. (FH) Jörg Kiesgen vor. "Der Strom wird durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt und in der Sonnenbatterie im Keller gespeichert. So ist die Energie da, wo sie auch gebraucht wird“, berichtete der Planungsingenieur der GEDEA-Ingelheim und sieht eine Entlastung der Netze. Mit der Sonnenbatterie hat jeder Nutzer auch bei Stromausfall die Versorgung in seinem Haus sichergestellt. Außerdem profitiert er von einer ganzen Reihe interessanter Zusatzfunktionen.

GEDEA- Ingelheim wurde im Rahmen dieser Veranstaltung von der Energieagentur Rheinland Pfalz mit dem "Projekt 2013" ausgezeichnet.

Auch außerhalb der Aktionswoche sind alle Interessenten in den Geschäftsräumen der GEDEA-Ingelheim willkommen und können sich die Sonnenbatterie und weiter Angebote vorführen lassen.


 GEDEA-Ingelheim eröffnete am 03. Mai 2013 das Sonnenbatterie Center Rhein-Main

GEDEA-Ingelheim eröffnete am 03. Mai 2013 das Sonnenbatterie Center Rhein-Main

Ingelheim, 06. Mai 2013 – GEDEA-Ingelheim GmbH schließt eine strategische Partnerschaft mit PROSOL Invest Deutschland GmbH, dem deutschen Marktführer für intelligente Lithium-Speichersysteme, und ist ab sofort exklusiver Vertriebspartner der „Sonnenbatterie“ im Rhein-Main Gebiet.

GEDEA-Ingelheim ist der exklusive Distributor der „Sonnenbatterie“ im Rhein-Main Gebiet, dem intelligenten Batterie-Speichersystem für alle Haushalte und Gewerbetreibende. Feierlich wurde am Freitag das Sonnenbatterie Center Rhein-Main eröffnet. In seiner Rede zur Eröffnung betonte der Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim, Wilfried Haas, die Notwendigkeit der Energiewende und warnte vor einem Nachlassen der Anstrengungen. „Bereits über 1.000 Familien und Betriebe setzen nicht nur aus Wirtschaftlichkeitsgründen auf die Sonnenbatterie und den damit verbundenen dezentralen Ausbau umweltfreundlicher Energieerzeugung. So kann die Energiewende bezahlbar klappen und ein unnötiger Ausbau der Netze verhindert werden“, so Haas.

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 Bürgersolaranlage auf dem Ev. Gemeindehaus in St. Georgen Jeder kann zur Energieversorgung der Zukunft Beitragen

Bürgersolaranlage auf dem Ev. Gemeindehaus in St. Georgen Jeder kann zur Energieversorgung der Zukunft Beitragen

St. Georgen, 13. Oktober 2011. Das evangelische Gemeindehaus in St. Georgen ist rundum erneuert. Optisch und energetisch ist das Haus aus den 50er Jahren nun auf der Höhe der Zeit. Und auch zur schadstofffreien und dezentralen Energieversorgung der Zukunft leistet das Haus seit Kurzem seinen Beitrag: Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage installiert. Diese wird als Bürgersolaranlage betrieben.

Was die Anlage leistet und wie man sich beteiligen kann, war vor Kurzem Thema einer Infoveranstaltung.

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"Es besteht Hoffnung" Interview mit Wilfried Haas zu den Kürzungen der Solarförderung

Ingelheim, 11. Mai 2012 - Wie es um die Energiewende ein Jahr nach dem Atomausstieg steht, wie die Kürzung der Solarförderung die Branche trifft und warum es dennoch Perspektiven für Sonnenstrom gibt, erläutert Wilfried Haas in einem Interview.

Die Diskussion über die Höhe der Solarförderung geht weiter: Der Bundesrat hat mit Wirkung ab 1. April die Vergütungen für Solarstrom stark gekürzt, der Bundesrat lehnt die Höhe der Einschnitte ab und ruft den Vermittlungsausschuss an.

Die Fragen:
1. Was bedeuten die Diskussionen und was die Kürzungen für die Energiewende in der Region?
2. Was bedeutet die Solarkürzung für die regionale Wertschöpfung?
3. Wie macht sich das für GEDEA-Ingelheim bemerkbar?
4. Lohnen sich PV-Anlagen denn überhaupt noch?
5. Werden künftig weniger PV-Anlagen und dafür mehr Windräder entstehen?
6. Wo steht Deutschland also ein Jahr nach dem Atomausstieg in Sachen Energiewende?

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Windenergieanlagen auf dem Kandrich haben Hundert Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt Windräder decken Stromverbrauch von Stromberg und Rheinböllen

Ingelheim, Dezember 2011 - Drei Windräder drehen sich derzeit auf dem Kandrich und liefern schadstofffreien Strom. Und zwar nicht zu knapp: Ende November wurde die einhundert millionste Kilowattstunde erzeugt.


Bereits 1999 war die erste Windkraftanlage auf der 637 Meter hohen Bergkuppe im Hunsrück in Betrieb gegangen - betrieben von einer Bürgergesellschaft aus Bewohnern der Region und unter Federführung der GEDEA-Ingelheim, die das Projekt von Anfang an entwickelt und betreut hat. 2012 wird GEDEA-Ingelheim zwei weitere Windräder auf dem Kandrich errichten.

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 GEDEA-Ingelheim bringt Bürgersolarpark Ockenheim ans Netz Wo Wein wächst, lässt sich auch Sonnenstrom ernten

GEDEA-Ingelheim bringt Bürgersolarpark Ockenheim ans Netz Wo Wein wächst, lässt sich auch Sonnenstrom ernten

Ingelheim, November 2011 - Der 11.11. ist nicht nur Beginn der Karnevalszeit, er markiert auch das Startdatum für den Solarpark Ockenheim: Seither produziert er mit einer Gesamtnennleistung von rund 900 kWp (Kilowatt Peak) Strom aus der Sonne.

Weil die im rheinhessischen Weinort Ockenheim reichlich scheint, erwartet GEDEA-Ingelheim ordentliche Erträge. Davon können alle Bürger profitieren, denn Beteiligungen sind noch möglich.

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Bürgersolaranlagen für Ingelheim

Ingelheim, 10. Oktober 2011. Ingelheim macht Ernst mit der Energiewende: Die Stadt Ingelheim hat die GEDEA-Ingelheim ausgewählt, künftig alle geeigneten kommunalen Dachflächen mit Photovoltaikanlagen auszustatten und diese Anlagen in einem Bürger-Beteiligungsmodell zu betreiben. Dazu vermietet die Stadt die entsprechenden Dachflächen an die Betreibergesellschaft der GEDEA-Ingelheim. Der Pachtvertrag wurde am 24. August 2011 unterzeichnet.
Näheres erfahren Interessierte und Medien am Donnerstag, 20. Oktober 2011 um 19:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Ingelheim.

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 Photovoltaikanlage auf Heidesheimer Grundschule eingeweiht / Strommenge für ein ganzes Jahr

Photovoltaikanlage auf Heidesheimer Grundschule eingeweiht / Strommenge für ein ganzes Jahr

Heidesheim, 23. September 2011. Die Grundschule an der Sandmühle in Heidesheim am Rhein ist ab sofort in Sachen Strom autark. Die Photovoltaikanlage auf dem Schuldach erzeugt mehr Strom, als die ganze Schule im Jahr verbraucht. Diese Rechnung präsentierte Wilfried Haas vom Anlagenbetreiber GEDEA-Ingelheim bei einer kleinen Feierstunde am Freitag.

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 Solarpark Ockenheim vor dem Start - Zahlen und Fakten zum Projekt

Solarpark Ockenheim vor dem Start - Zahlen und Fakten zum Projekt

Ingelheim, 30. Mai 2011. In Ockenheim wird die Sonne künftig nicht nur für fruchtigen Wein sorgen, sondern auch für jede Menge schadstofffreien Strom. Ende August soll der Solarpark "Auf dem Kissel", einer ehemaligen Bauschuttdeponie, in Betrieb gehen. Dann können mehr als 230 Haushalte mit Strom aus dem eigenen Ort versorgt werden. Obendrein haben Bürger auch die Möglichkeit, sich an der Anlage finanziell zu beteiligen und so Miteigentümer "ihres" Solarpaks zu werden. Beim Betreiber, der GEDEA-Ingelheim, laufen die Planungen derzeit auf Hochtouren.

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Erneuerbare Energien als Geldanlage Mittelfristige Investments im Trend

Ingelheim, Mai 2011 - Vom zu erwartenden Boom bei den Erneuerbaren Energien können nicht nur die Betreiber von Photovoltaikanlagen, Windrädern oder Wasserkraftwerken profitieren. Die gesetzlich gesicherten Vergütungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) haben dezentrale Energieanlagen schon längst auch für private Geldanleger interessant gemacht.
Wer sein Geld in erneuerbare Energien anlegen will, hat immer mehr Auswahl: Fonds oder Anleihen, Genussrechte oder Aktien. Besonders gefragt bei den Anlegern sind derzeit mittelfristig orientierte Investments.
Auf diese Nachfrage hat die GEDEA-Ingelheim mit ihrem aktuellen "Sonnendarlehen 2011" reagiert.

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 Renate Künast besichtigt Solarpark Sprendlingen

Renate Künast besichtigt Solarpark Sprendlingen

18. Februar 2011. Die positiven Auswirkungen einer dezentralen Energieerzeugung auf die regionale Wirtschaft waren Thema eines Informationsbesuchs von Renate Künast, der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Solarpark Sprendlingen.

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 Solarpark Sprendlingen als Vorbild für Energieversorgung der Zukunft

Solarpark Sprendlingen als Vorbild für Energieversorgung der Zukunft

Sprendlingen, August 2010 – Wie lange braucht es noch Atomenergie, wie weit sind die Erneuerbaren bereits? Die Energiediskussion gehört aktuell in Berlin zu den beherrschenden Themen. Über "Chancen und Potentiale der Solarenergie" hat sich am Montag die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken (2.von links) im Solarpark Sprendlingen informiert.

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Größte Freiflächenanlage mit nachgeführten Photovoltaik-Modulen in Rheinland-Pfalz

Größte Freiflächenanlage mit nachgeführten Photovoltaik-Modulen in Rheinland-Pfalz

Der Ausbau bis Ende Juni 2010 des Solarparks Sprendlingen, dessen zweiachsig nachgeführte PV-Module sich jeweils optimal zum Stand der Sonne ausrichten, bedeutet eine Verdoppelung der genutzten Fläche. Die Steigerung bei der Leistung ist noch größer: Von bisher 275 kWp auf dann rund 645 kWp. Rund 775.000 kWh schadstoffloser Strom für rund 220 Haushalte werden ab Juli 2010 hier produziert.

Der Solarpark Sprendlingen stellt damit einen großen Schritt dar auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien in der Region – und das unter Beteiligung der Bürger.

In der PDF-Datei finden Sie Zahlen, Daten und Fakten zum Solarpark Sprendlingen.

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 Windkraftanlage „Kandrich I, II & III“

Windkraftanlage „Kandrich I, II & III“

Mit der Errichtung der ersten Anlage auf dem Kandrich im Hunsrück im August 1999 begann die Windkraftnutzung der GEDEA im Ingelheimer Wald. Der Kandrich ist eine 637 m hohe Bergkuppe und ein hervorragender Binnenlandstandort. Seither wurde der Standort auf drei Anlagen ausgebaut.
In der PDF-Datei finden Sie Zahlen, Daten und Fakten zur Windkraftanlage Kandrich.

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 Wo der Wind wirksam weht

Wo der Wind wirksam weht

Daxweiler, 27. Juni 2009. Seit 10 Jahren drehen sich Windräder auf dem Kandrich, dem Windkraftstandort mit dem höchsten Windaufkommen in Rheinland-Pfalz. Im August 1999 ging mit Kandrich I die erste Anlage auf der Höhenlage des Ingelheimer Waldes im Hunsrück in Betrieb.

Bei einer Feierstunde zum Jubiläum unterstrich die rheinland-pfälzische Umweltstaatssekretärin Jaqueline Kraege, dass die mittlerweile drei Windkraftanlagen auf dem Kandrich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und das tun sie Tag für Tag, so gut ist der Standort.

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